„Raiffeisen International und Raiffeisen Landesbank. 2 verschiede Institute, aber ähnlicher Name. Da kann es schon einmal zu Verwechslungen kommen“, kommentiert VP-Klubobmann Bernhard Wurzer die heutigen Medienberichte zum Anleihenverkauf durch den SPÖ-Bürgermeister Stadler zynisch. „Zumindest ein Bürgermeister sollte das wissen. Noch dazu, wo St.Pölten intensive Geschäftsbeziehungen zu einem der beiden unterhält. Die im Alleingang von Stadler verlustreich verkaufte Anleihe war nämlich von der Raiffeisen Landesbank. Die Überprüfung des Ratings betrifft aber laut Medienberichten jedoch Raiffeisen International. Ein mehr als peinliche Verwechslung“, so Wurzer zu Stadlers Fauxpas. „Aber vielleicht erklärt dieses Unwissen auch, dass Stadler die gut verzinste Anleihe der RLB verkaufte, obwohl kein realistisches Risiko bestand. Ein wenig Nachhilfe wäre da schon angebracht“, mutmaßt Wurzer. Einer, der Fachwissen und Kompetenz auf dem Gebiet des Finanzwesens besitzt, ist GR Anton Wagner, der den verlustreichen Verkauf der Anleihen im Gemeinderat aufgezeigt und kritisiert hat. „Es ist schändlich und menschenverachtend, dass die Sozialisten jetzt versuchen einen Gemeinderat, der Missstände aufzeigt, zu verunglimpfen indem sie seine berufliche Herkunft kritisieren. Laimer sollte sich schämen. Wagner ist kein Bankenvertreter, vielmehr trat er als Lobbyist der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler auf. Schließlich kritisierte er den Verlust von 160.000 Euro, der durch höhere Gebühren und Steuern der St. Pöltnerinnen und St. Pöltner ausgeglichen werden muss. Nicht umsonst wurde er nach dem VP-Wahlmodell von 226 Bürgerinnen und Bürgern direkt in den Gemeindeart gewählt.“ kritisiert Wurzer. „Wie die SPÖ allen voran Matthias Stadler mit Steuergeldern umgeht, werden in Zukunft wohl noch weitere von ihm alleine zu verantwortete Spekulationsgeschäfte zeigen, die Millionenlöcher in das Stadtbudget reißen könnten“, so Wurzer.
Wurzer: Stadler verwechselt Banken!
Nachhilfe angesagt!
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