„Das Wahlergebnis muss ein Weckruf für die beiden Regierungsparteien sein. Die Art und Weise, in der in den letzten Jahren regiert wurde, muss sich ändern. Es bedarf einer neuen Partnerschaft in der Regierung“, kommentiert VP-Vbgm. Ing. Matthias Adl das Ergebnis der Nationalratswahl auf Bundesebene. „In Niederösterreich ist das Ergebnis ein wenig erfreulicher. Wir konnten den Abstand zur SPÖ weiter ausbauen – damit setzt der neue Vorsitzende Stadler die Minusserie seines Vorgängers fort. Auch in der Stadt liegen wir im Landestrend. Es kann uns nicht gefallen, unter 20 Prozent zu liegen, wir haben aber mit weniger Verlusten zu kämpfen, als der SPÖ-Vorsitzende in seiner Heimatstadt“, so Adl zu den Ergebnissen in NÖ und St. Pölten. „Wir bedanken uns bei unseren Kandidatinnen und Kandidaten und vor allem bei unseren vielen Funktionären, Freiwilligen und Freunden, die uns in diesem Wahlkampf unterstützt haben“, so Adl.
Wahlergebnis muss Weckruf für Regierungsparteien sein
VP im Land weiter stärkste Kraft. St.Pölten im NÖ-Trend
Weitere Artikel

Nächster Schritt zur Regio-S-Bahn St. Pölten: ÖBB bestellen versprochene Akkuzüge
LAbg. Krumböck: "Versprechen der Volkspartei werden nach und nach umgesetzt. Brauchen weitere…

Vbgm. Krumböck: "Fokus der VP liegt auf starker Wirtschaft, bester Partnerschaft für Familien und gesunder Stadtentwicklung"
Gemeinderat wählte Krumböck zum jüngsten Vizebürgermeister der Geschichte.

VPStP & NEOS beschließen Zusammenarbeit bei Kontrollaufgaben
Pinzer wird auf Ticket der Volkspartei Ersatzmitglied im Kontrollausschuss. Volkspartei wird drei…

Volkspartei St. Pölten informiert über Personalentscheidungen
Thallmeier wird Klubobmann, Gabler-Söllner und Burger Stadträte, Krumböck Vizebürgermeister
