Für den Hochwasserschutz in Pottenbrunn stellen nach Angaben von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf das Land Niederösterreich und der Bund je 140.000 Euro zur Verfügung. Die Stadt St. Pölten übernimmt 70.000 Euro der Gesamtkosten in Höhe von 350.000 Euro.
„Der Bereich rund um den Friedhof ist regelmäßig von Überflutungen betroffen, die letzten größeren Ereignisse waren 2016 und 2018“, spricht VP-Gemeinderat Bernhard Wiehalm die Problematik an. Durch die Maßnahmen werden zukünftig bisher betroffene Anrainer sowie Infrastruktureinrichtungen vor Hochwasser geschützt sein. Das Rückhaltebecken besteht aus einem rund 210 Meter langen Damm und schafft ein Retentionsvolumen von rund 4100 m³. Die Ableitung der Wassermassen erfolgt über ein Auslaufbauwerk in einen ertüchtigten Entwässerungsgraben und anschließend in die Ortskanalisation.
Entgegen einer Pressemeldung der Stadt St. Pölten kann mit den Baumaßnahmen schon im kommenden Jahr 2020 begonnen werden.
St.Pölten / Pottenbrunn: Rückhaltebecken kommt!
350.000 Euro für besseren Hochwasserschutz in Pottenbrunn
Weitere Artikel

Nächster Schritt zur Regio-S-Bahn St. Pölten: ÖBB bestellen versprochene Akkuzüge
LAbg. Krumböck: "Versprechen der Volkspartei werden nach und nach umgesetzt. Brauchen weitere…

Vbgm. Krumböck: "Fokus der VP liegt auf starker Wirtschaft, bester Partnerschaft für Familien und gesunder Stadtentwicklung"
Gemeinderat wählte Krumböck zum jüngsten Vizebürgermeister der Geschichte.

VPStP & NEOS beschließen Zusammenarbeit bei Kontrollaufgaben
Pinzer wird auf Ticket der Volkspartei Ersatzmitglied im Kontrollausschuss. Volkspartei wird drei…

Volkspartei St. Pölten informiert über Personalentscheidungen
Thallmeier wird Klubobmann, Gabler-Söllner und Burger Stadträte, Krumböck Vizebürgermeister
