Für die Mittagsverpflegung in den NÖ Landeskindergärten sowie in der Nachmittagsbetreuung der St. Pöltner Pflichtschulen müssen die Eltern in Zukunft tiefer in die Geldtasche greifen. „Es ist eine geringfügige Änderung, die aber für manche Familien sehr belastend sein kann. Pro Portion werden künftig 20 Cent mehr – EUR 2,90 anstatt EUR 2,70 – verlangt als früher. Das sind für eine Familie mit zwei Kindern fast 100 Euro mehr im Jahr“, weiß Gemeinderätin Christina Veit. „Ginge es nach der VP St. Pölten, sollte die Stadt die Mehrkosten bei der Mittagsverpflegung übernehmen und nicht an die Familien abwälzen. Die SPÖ hat diese Kostensteigerung jedoch ohne die Stimmen der Opposition beschlossen.“ Für die Stadtkasse ergäbe sich durch diese Teuerung eine Mehrbelastung von 10.000 Euro. „Aber wer die Beschlüsse des Gemeinderates betrachtet weiß, dass dieses Geld für weit weniger wichtiges, als unsere Kleinsten ausgegeben wird“, so Veit sehr deutlich.
Stadt soll Mehrkosten für Familien bei Nachmittagsbetreuung übernehmen
Steigerung bei Kosten für Mittagsverpflegung durch SPÖ beschlossen
Weitere Artikel

Vbgm. Krumböck: Rot-Grün vergibt Zukunftschance für Bildungscampus Nord
Volkspartei kritisiert Entscheidung gegen gemeinsamen Campus für ASO Nord und VS Viehofen: "Wer…

VPNÖ-Krumböck/Schmidl: Neuer ÖBB-Rahmenplan bremst Entwicklung der Regio-S-Bahn
Ausbau zwischen Herzogenburg und St. Pölten sowie Elektrifizierung Herzogenburg-Krems werden…

100 Tage Rot-Grün in St. Pölten: Außer Spesen nichts gewesen
KO Thallmeier: "Nachhaltigste Veränderung ist Salär des Grünen Stadtrats." Vbgm. Krumböck auf…

