Hart ins Gericht geht VP-Klubobmann mit der SPÖ. Im Gemeinderatswahlkampf könne sie erneut nicht zwischen „Mein und Dein“ unterscheiden. „Die SPÖ scheint das Stadtbudget mit ihrem Wahlkampfbudget zu verwechseln“, stellt Krammer fest. „Bürgermeister-Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler ist nicht zu tolerieren!“ Fest macht der Klubobmann das an einigen Beispielen: „Die neuen Beklebungen der LUP-Busse sind das aktuellste Beispiel für den unverfrorenen Griff ins Stadtbudget. Diese Liste lässt sich aber weiter fortsetzen: Das vom Gemeinderat für den Herbst abgesegnete Stadtbuch ist ganz zufällig erst zu Jahresbeginn erschienen. Das Amtsblatt der Stadt und seine Online-Ausgabe werden immer wieder für parteipolitische Angriffe und Aussagen seitens des Bürgermeisters benutzt.“ Glänzen durch weitere Fouls im Wahlkampf Aber auch darüber hinaus ist die Art und Weise, wie Wahlkampf in der Landeshauptstadt geführt wird, für Krammer mehr als diskussionswürdig. „Wenn Plakate, die Verfehlungen des Bürgermeisters aufzeigen, beschmiert werden und wenn unsere Transparente mit SPÖ-kritischem Inhalt plötzlich verschwinden und das daneben hängende SPÖ-Transparent unversehrt hängen bleibt, dann glänzt da jemand durch grobe Fouls“, so Krammer. Vandalen versuchten auch ein Landschaftsbild der Volkspartei in Viehofen zu zerstören, was ihnen aber nicht gelang. „Vielleicht sollte man sich seitens der Stadt mal damit beschäftigen, wo die SPÖ ihre Transparente aufhängt. Eines davon steht sogar auf dem Grund der Volksschule in Ratzersdorf, wo gerade Schulen doch besonders sensible Bereiche darstellen“, übt Krammer Kritik. Krammer fordert besseren Stil von SPÖ ein „All diese Beispiele zeigen, dass vor allem die SPÖ aufgefordert ist, einen besseren Stil an den Tag zu legen. Es sagt aber schon jetzt viel über ihr eigenes Verständnis aus, wenn man sieht, wie mit der Macht durch die absolute Mehrheit umgegangen wird“, so der Klubobmann abschließend.
SPÖ kann nicht zwischen Mein und Dein unterscheiden
Bürgermeister-Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler ist nicht zu tolerieren.
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