Auch für St. Pöltnerinnen und St. Pöltner wird es billiger, wie Vizebürgermeister Matthias Adl und VP-Klubobmann Florian Krumböck wissen. Sie haben am Tag nach der Einigung die St. Pöltner Pendlerinnen und Pendler über die neuen Tarife (1.095 Euro für ganz Österreich, 915 Euro für die ganze Ost-Region Wien, NÖ und Burgenland und 550 Euro für NÖ mit der Draufgabe Burgenland) informiert. „Die Jahreskarte nach Wien wird um 801 Euro billiger, jene nach Krems um 435 Euro. Mit dem Jahresticket spart man sich nicht nur richtig viel, der Umstieg auf die Öffis wird auch richtig interessant“, so Adl. Wichtig sei aber, „dass die Angebote weiter ausgebaut werden. Billiger alleine bringt es nicht. Öffis müssen auch besser und bequemer werden“, ist Krumböck überzeugt.
Billigere Öffis in der Ost-Region
Ende September unterschrieben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Ludwig Schleritzko (beide VP) die Einigung mit der Bundesregierung über die größte Öffi-Tarif-Reform der letzten Jahrzehnte.
Weitere Artikel

Gemeinderat tagt: VP will Inflationsanpassung bei Feuerwehr- & Transparenz bei Sportförderungen
Vbgm. Krumböck: "Teuerungsbereich für Feuerwehren ist Gebot der Stunde." Klubobmann Thallmeier:…

Live-Stream und Co. schaffen es nicht auf Tagesordnung des St. Pöltner Gemeinderats
SPÖ und Grüne lehnen VP-Anträge ab, wollen aber die geforderten Projekte umsetzen.

Vbgm. Krumböck: "Keine Rathauspflicht für die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner"
Premiere des Ausschusses für Digitalisierung, Innovation und Entbürokratisierung im St. Pöltner…

Kochen für den guten Zweck
Beim traditionellen "Emmauskochen" in St. Pölten zeigten wieder mehrere Regionalpolitiker…
