Die Zukunft unserer Kinderchöre ist nicht gesichert, auch wenn man versucht es so darzustellen, indem man der VP St. Pölten vorwirft, künstliche Aufregung zu erzeugen. Der Unmut unter den Eltern ist groß und einige Obleute der Elternvereine überlegen eine Unterschriften-Aktionen für den Erhalt der Kindersingschule durchzuführen. „Unsere Kinder sollen zwar bei diversen Christbaumbeleuchtungen oder anderen Veranstaltungen für die Stadt bzw. auch die SPÖ singen, im Gegenzug aber sind sie der Stadt in der Form der SPÖ-Mehrheitsfraktion nicht einmal ein paar tausend Euro für Chorstunden an den Schulen wert“, ist Gemeinderätin Christina Veit verärgert. „Gemeinsame Auftritte aller Kinderchöre sind wohl in jedem Fall Geschichte, wenn es keine Person gibt, bei der die Fäden zur Organisation der Schulchöre zusammenlaufen“, erklärt Veit. Sie fordert: „Die Kindersingschule soll innerhalb der Kulturabteilung weiter betrieben oder in die Musikschule integriert werden!“ „Eine Konstruktion, die Chöre als unverbindliche Übungen oder Freigegenstände auf die Schulen abzuwälzen lehne ich ab. Aus Stundenkontingenten für unverbindliche Übungen werden beispielsweise Lese- und Rechenstunden oder Englischunterricht angeboten. Dieses Kontingent darf nicht geschmälert werden, wenn es um die Bildung unserer Kinder geht“, so Veit. „Durchforsten wir das Budget und finden Geld für unsere Kinder!“ schlägt GR Veit vor.
Bildung und Kultur für die Jüngsten unserer Gesellschaft hat für die SP keinen Stellenwert
GR Christina Veit für die Erhaltung der Kindersingschule
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