Mindestens 100 Stellplätze auf multifunktionalen Domplatz gefordert In der letzten Gemeinderatssitzung wurden von Baudirektor Kurt Rameis erstmals Zahlen im Zusammenhang mit der zukünftigen Situation am Domplatz genannt. Die vorläufige Planung sieht nur mehr 70 Stellplätze vor. „Das ist zu wenig“, urteilt Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl. "Der gültige Gemeinderats-Beschluss zu den Parkplätzen verlangt so viele wie möglich zu erhalten. Wenn jetzt von 70 Stellplätzen die Rede ist, sind das immerhin um die Hälfte weniger als bisher. Wir gehen davon aus, dass in den jetzt noch offiziell zu präsentierenden Planungen mindestens 100 Plätze erhalten werden. Das ist im Sinne der Innenstadt-Wirtschaft, der Besucher, Kunden sowie Innenstadt-Bewohner", so Adl. Gerade, weil es die Stadtführung rund um Herrn Stadler in den letzten Jahren der Ausgrabungen verabsäumt habe, sich um alternative, standortnahe Stellflächen – Stichwort Bischofsgarten & Bezirkshauptmannschaft – zu kümmern, sei die Erhaltung der Parkplätze am Domplatz umso entscheidender. Für die VP St. Pölten hat das Bekenntnis zu einem multifunktionalen Platz im Sinne eines Marktplatzes, Parkplatzes und Platzes für kirchliche und weltliche Veranstaltungen weiterhin Gültigkeit. "Wir sind gespannt auf die Präsentation der offiziellen Pläne. Wir werden auf die Einhaltung geltender Gemeinderatsbeschlüsse drängen und stellen klar: 'Phase 2 - autofrei' wird es mit uns nicht spielen", kündigt Adl an.
70 Stellplätze am Domplatz sind zu wenig
Reduktion von über 50 Prozent der Parkplätze für VP abzulehnen.
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