In Wien gibt es mittlerweile mehr Besitzer von Jahreskarten der Wiener Linien als Autos in der Bundeshauptstadt gemeldet sind. „Das beweist einmal mehr, dass günstigere Tickets wirken. In Wien wurde der Preis für das Jahresticket massiv gesenkt und so attraktiviert. In St. Pölten ist das Ticket trotz schlechterem Angebot immer noch teurer als jenes in Wien. Das wollen wir ändern“, kündigt Adl an. Adl will die Gemeinderatswahl am 17. April auch zur Abstimmung über günstigere Jahrestickets machen. „Wir wollen einen gerechten Preis. Wenn U-Bahn, Bim und Bus fast 24 Stunden am Tag und das 7 Tage in der Woche 365 Euro kosten, dann sind 200 Euro für das bestehende LUP-Angebot in St. Pölten mehr als ausreichend. Beispiele wie Wien oder auch Graz zeigen, dass bei Vergünstigungen die Öffis einen großen Aufschwung erfahren. Das ist auch unser Ziel für St. Pölten. Wir wollen, dass ein Leben ohne Auto für alle möglich ist, die das wollen, ohne den Autofahrern unnötige Barrieren in den Weg zu stellen“, so Adl.
Wien zeigt, dass günstigere Tickets wirken
200 Euro-Jahresticket würde auch Öffi-Aufschwung in St.Pölten bringen
Weitere Artikel

Nächster Schritt zur Regio-S-Bahn St. Pölten: ÖBB bestellen versprochene Akkuzüge
LAbg. Krumböck: "Versprechen der Volkspartei werden nach und nach umgesetzt. Brauchen weitere…

Vbgm. Krumböck: "Fokus der VP liegt auf starker Wirtschaft, bester Partnerschaft für Familien und gesunder Stadtentwicklung"
Gemeinderat wählte Krumböck zum jüngsten Vizebürgermeister der Geschichte.

VPStP & NEOS beschließen Zusammenarbeit bei Kontrollaufgaben
Pinzer wird auf Ticket der Volkspartei Ersatzmitglied im Kontrollausschuss. Volkspartei wird drei…

Volkspartei St. Pölten informiert über Personalentscheidungen
Thallmeier wird Klubobmann, Gabler-Söllner und Burger Stadträte, Krumböck Vizebürgermeister
