„Wasser predigen, aber Wein trinken. So und nicht anders präsentiert sich die SPÖ-Öffi-Politik in St. Pölten. Während Bürgermeister Stadler in Sonntagsreden ankündigt, den öffentlichen Verkehr in St. Pölten attraktivieren zu wollen, setzt er in der Realität Preiserhöhungen durch“, geht der in der Volkspartei für Stadtentwicklung zuständige Stadtrat MMag. Markus Krempl-Spörk mit dem Bürgermeister hart ins Gericht. Erhöht werden die Preise für alle regulären Tickets. Demnach kostet das Vollpreisticket nun EUR 2,10 anstatt EUR 2,00. Das Jahresticket wird von EUR 360 auf EUR 372 verteuert. „Damit ist das Jahresticket für den öffentlichen Verkehr in St. Pölten teurer als jenes in Wien. Von einer Attraktivierung ist nichts zu spüren“, so Krempl-Spörk. „Wer sich von zwei verschiedenen Chauffeuren und zwei Dienst-Limousinen durch St. Pölten und das Land führen lässt, mag vielleicht von einem attraktiven öffentlichen Verkehr nicht profitieren. Aber die St. Pöltnerinnen und St. Pölten sollen die Möglichkeit haben ein Leben ohne Auto zu führen, wenn sie das wollen, und das zu möglichst attraktiven Bedingungen. Nur so können wir es schaffen, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs in St. Pölten zu senken“, schließt der Stadtrat.
Wasser predigen, Wein trinken - so präsentiert sich SPÖ-Öffi-Politik
Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs angekündigt, geworden ist es eine Preiserhöhung
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