Andere Landeshauptstädte betreiben bereits ihr Stadtbussystem an Sonn- und Feiertagen. Die VP St. Pölten fordert die Ausweitung der LUP-Fahrzeiten auch auf Sonn- und Feiertage. Einmal mehr bremst jedoch die SPÖ in der Landeshauptstadt und erklärt, warum alles so schwierig ist. „Doch weder uns, noch die Bevölkerung interessiert es, warum etwas nicht geht. Wir wollen Verbesserungen im öffentlichen Verkehr erreichen. Fest steht: Ist der politische Wille dazu gegeben, dann würde man diesen Vorschlag auch umsetzen können“, stellt Gemeinderat Mag. Markus Krempl fest. „Wir verlangen nicht mehr als eine Prüfung und einen Test unseres Vorschlags. Andere Städte wie Klagenfurt, Bregenz oder Villach setzen schon jetzt auf den Sonntags- und Feiertagsverkehr bei ihrem Stadtbus-System. Warum also einen Vorschlag nicht einmal prüfen, sondern von Anfang an schon ablehnen?“, fragt sich Markus Krempl. Die VP St. Pölten fordert die SPÖ St. Pölten dazu auf eine Prüfung einzuleiten und die Ergebnisse bei der Gemeinderatssitzung im März zu präsentieren: „Wir wollen bis zur März-Sitzung des Gemeinderates über konkrete Schritte verhandeln und Klarheit haben. Die Frage ist ja eine ganz einfach: Besteht der politische Wille zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs in St. Pölten oder nicht“, so Krempl. „Politik muss dazu da sein Lösungen zu liefern und nicht Probleme aufzuzeigen.“
St.Pöltner wollen Lösungen und keine Ausreden
Was spricht gegen eine Prüfung der LUP-Vorschläge?
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