„Es mag schon sein, dass Herr Stadler weiß, was die Stadtverwaltung will, aber offensichtlich nicht was die Familien in dieser Stadt wollen. Der Indoor-Spielplatz ist und bleibt ein Wunsch der Familien in St. Pölten. Das ‚Paradies der Fantasie‘, dass als Kinderbetreuungseinrichtung der Stadt konzipiert ist, ist auf alle Fälle kein Ersatz dafür. Seine Kinder an verregneten Tagen zur Betreuung in diese Einrichtung zu bringen ist etwas anderes, als gemeinsam einen Tag im Indoor-Spielplatz zu verbringen“, weiß VP-Klubobmann Stadtrat Peter Krammer. „Die SPÖ und Herr Stadler täten gut daran mit den Familien in der Stadt zu reden und ihre Wünsche anzuhören. Schon einmal ist ein Projekt ja am Unwillen der SPÖ-Führung gescheitert“, so Krammer. „Die Volkspartei ist gerne bereit mit den Familien konkrete Betreiber-Modelle durchzusprechen und tritt auch weiterhin für einen Indoor-Spielplatz in der Landeshauptstadt ein“, hält Krammer fest.
Stadler weiß vielleicht was Stadtverwaltung will, aber offentsichtlich nicht was Familien wollen
Paradies der Fantasie ist kein Ersatz. Mehr Einsatz für Familien gefordert.
Weitere Artikel

Nächster Schritt zur Regio-S-Bahn St. Pölten: ÖBB bestellen versprochene Akkuzüge
LAbg. Krumböck: "Versprechen der Volkspartei werden nach und nach umgesetzt. Brauchen weitere…

Vbgm. Krumböck: "Fokus der VP liegt auf starker Wirtschaft, bester Partnerschaft für Familien und gesunder Stadtentwicklung"
Gemeinderat wählte Krumböck zum jüngsten Vizebürgermeister der Geschichte.

VPStP & NEOS beschließen Zusammenarbeit bei Kontrollaufgaben
Pinzer wird auf Ticket der Volkspartei Ersatzmitglied im Kontrollausschuss. Volkspartei wird drei…

Volkspartei St. Pölten informiert über Personalentscheidungen
Thallmeier wird Klubobmann, Gabler-Söllner und Burger Stadträte, Krumböck Vizebürgermeister
