Als „klares und aussagekräftiges Votum“ bezeichnet St. Pöltens Vizebürgermeister jene 200 Unterschriften von Gewerbetreibenden und Marktbeschickern, welche gegen einen autofreien Domplatz gesammelt wurden. „Wenn 200 Wirtschaftstreibende ihre Stimme erheben, dann muss diese gehört werden. Bislang wurden diese Bedenken, die von uns immer artikuliert wurden, von SPÖ-Bürgermeister Stadler immer vom Tisch gewischt. Wir wollen einen Platz, der mehr kann als eine Betonwüste zu sein und stehen an der Seite der Innenstadt-Wirtschaft. Dass der Domplatz auch zukünftig als Parkplatz dienen soll, muss außer Streit gestellt werden“, so Adl . „Der Domplatz muss jetzt endlich Chef-Sache werden und Herr Stadler damit aufhören, sich hinter Strohmännern und Scheinpartizipation zu verstecken. Der sogenannte Partizipationsprozess sollte ja nur dazu dienen, die Pläne für einen autofreien Domplatz durchzuwinken. Da hat man sich aber getäuscht. Deshalb ein klarer Aufruf: Der Domplatz soll für heutige und zukünftige Herausforderungen als Marktplatz für regionale Produkte, Platz für Veranstaltungen und als Parkplatz zur Verfügung stehen. Herr Stadler täte gut daran seine Pläne zu adaptieren, anstatt weiter an fehlgeleiteten Vorstellungen festzuhalten“, verlangt Adl endlich eine Entscheidung und klare Ansagen des SPÖ-Bürgermeisters Stadler.
Parkplätze am Domplatz müssen außer Streit gestellt werden
Domplatz muss jetzt endlich Chefsache werden. Wir stehen an Seite der Innenstadt-Wirtschaft und wollen Platz, der mehr kann.
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