„Ich freue mich, dass nächstes Jahr 21 Wohneinheiten für ‚Junges Wohnen‘ in St. Pölten fertiggestellt werden. Aber das kann und darf nicht alles gewesen sein, wenn man an die fast 6.500 jungen St. Pöltnerinnen und St. Pöltner von 20 bis 29 denkt. Das bedeutet ein Wohnungs-Angebot für 0,3 Prozent der Jungen. Mehr ‚Junges Wohnen‘ darf deshalb nicht hinausgezögert werden“, fordert JVP-Stadtobmann Florian Krumböck. Auch das Land NÖ ist in St. Pölten aktiv geworden und hat eine Grundfläche für ‚Junges Wohnen‘ ausgeschrieben. „Vor allem ist aber der Bürgermeister gefordert. Man darf nicht nur von etwaigen Projekten in der Zukunft reden, sondern muss auch anpacken. Die Stadt hat genügend Flächenreserven für eine solche Offensive“, so Krumböck. Für den JVP-Obmann sollte zumindest 1 Prozent des Wohnungsbestandes in St. Pölten - in etwa 300 Wohnungen - aus dem Bereich ‚Junges Wohnen‘ kommen. „Ein realistisches Ziel für die nächsten Jahre“, so Krumböck.
Mehr "Junges Wohnen" nicht hinauszögern!
21 Wohneinheiten können nur Start einer Offensive sein. Stadt hat genügend Flächenreserven.
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