VP hofft, dass bestehendes Angebot nicht darunter leiden wird. Die Stadt wird zukünftig tiefer für den LUP in die Tasche greifen müssen, ohne dass das System verbessert wird. „Der Bund hat der Stadt 500.000 Euro an Förderungen für das LUP-System gestrichen. Schon für das Jahr 2013 muss die Stadt nun ein Drittel mehr für das LUP-System bezahlen, als angenommen. Allfällige Jubelmeldungen der SPÖ sind damit an den Haaren herbeigezogen“, so VP-Stadtrat MMag. Markus Krempl. Die Drittelfinanzierung zwischen Bund, Land und Stadt ist damit nicht mehr existent. „Von einem Nord-Süd-Bus, von dem das Generalverkehrskonzept spricht, sind wir meilenweit entfernt“, stellt Krempl fest. Der Stadtrat sieht auch für die in den nächsten Jahren anstehende Ausschreibung der Linien schwarz: „Wenn der Bürgermeister jetzt schon meint, das Einsparungspotential bei der Neukonzeptionierung der Linien nutzen zu wollen, dann hoffen wir, dass sich das nicht auf die Qualität des bestehenden Systems auswirkt“, so Krempl.
LUP: Stadt verliert 500.000 Euro bei Verhandlungen
Jubelmeldungen der SPÖ an Haaren herbeigezogen.
Weitere Artikel

Nächster Schritt zur Regio-S-Bahn St. Pölten: ÖBB bestellen versprochene Akkuzüge
LAbg. Krumböck: "Versprechen der Volkspartei werden nach und nach umgesetzt. Brauchen weitere…

Vbgm. Krumböck: "Fokus der VP liegt auf starker Wirtschaft, bester Partnerschaft für Familien und gesunder Stadtentwicklung"
Gemeinderat wählte Krumböck zum jüngsten Vizebürgermeister der Geschichte.

VPStP & NEOS beschließen Zusammenarbeit bei Kontrollaufgaben
Pinzer wird auf Ticket der Volkspartei Ersatzmitglied im Kontrollausschuss. Volkspartei wird drei…

Volkspartei St. Pölten informiert über Personalentscheidungen
Thallmeier wird Klubobmann, Gabler-Söllner und Burger Stadträte, Krumböck Vizebürgermeister
