„Peinlich“, dieses eine Wort reicht JVP-Obmann Florian Krumböck um die Art und Weise zu kommentieren, wie laut SPÖ-Chef Stadler eine Diskussion mit Jugendlichen über die Zukunft eines Jugendzentrums zu diskutieren. „Diese Jugendzentrums-Gespräche sind eine reine Farce. Während Stadler groß ankündigt mit Jugendlichen reden zu wollen, wenn es um die Zukunft des Jugendzentrums geht, schaut die Realität ganz anders aus. Am Verhandlungstisch sitzen vom Magistrat bezahlte Mitarbeiter, die die Stimme der Jungen repräsentieren sollen. Diese ‚Bürgerbeteiligung der Stadler’schen Art‘ ist schlicht und ergreifend abzulehnen“, so Krumböck. „Wer wie die SPÖ-Spitze rund um Stadler und Gunacker der Jugend jede Art von Gestaltungsmöglichkeit abspricht und meint, diese können nicht für sich selbst sprechen, hat sich getäuscht. Sie werden die Rechnung dafür präsentiert bekommen, denn hinters Licht lassen sich auch Junge nicht gern führen“, weiß Krumböck. „Stadler ist jetzt aufgefordert einen offenen Prozess zu starten, in der die Zukunft des Jugendzentrums ergebnisoffen diskutiert wird. Dazu sind alle Jugendlichen der Stadt einzuladen und nicht nur Magistratsmitarbeiter, die für die Jungen sprechen sollen. Der Bürgermeister muss erkennen, dass nicht sozialistischer Zentralismus, sondern echte Bürgerbeteiligung gefordert ist“, so Krumböck. „Wir werden der SPÖ dabei ganz genau auf die Finger schauen.“
Bürgerbeteiligung der Stadler´schen Art ist abzulehnen
Jugendzentrums-Gespräche sind eine reine Farce.
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