„Jetzt ist Herr Stadler also auch Landesparteivorsitzender der SPÖ Niederösterreich. Zur Aufarbeitung der SP-Verluste im gesamten Land und auch in der Landeshauptstadt, wird er seine ganze Kraft brauchen. Ich hoffe dennoch stark, dass Herr Stadler die Interessen seiner vielen Funktionen als Landesparteivorsitzender, Stadtparteivorsitzender und Bürgermeister zu trennen weiß“, kommentiert VP-Klubobmann Mag. Bernhard Wurzer den Wechsel von Herrn Stadler in die Landespolitik. „Die einzige Frage, die er sich stellen muss: Kann er die diametralen Interessen von Vorsitzendem als Gegenspieler von Erwin Pröll und Bürgermeister der Landeshauptstadt unter einen Hut bringen.“
Bleibt noch Zeit für St.Pölten, Herr Vorsitzender?
Interessen von Landesparteivorsitzendem und Bürgermeister sind klar zu trennen.
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