„Anstelle die Übersichtlichkeit des Straßenverkehrs voran zu treiben werden mit selbst-gemalten Verkehrszeichen immer mehr Probleme und Unsicherheiten geschaffen“, so Krempl. „Ich fordere die Verkehrsabteilung auf, eine sinnvolle Lösung am Bischofsteich für die Verkehrssituation zu schaffen, am besten in jener Form, alle Verkehrszeichen zu entfernen und eine ‚shared space‘ Lösung nach Vorbild anderer österreichischer Städte zu errichten“, stellt Krempl die Notwendigkeit klar hier eine Lösung zu finden. „Ziel von shared-space ist es auf Verkehrszeichen, Signalanlagen und Fahrbahnmarkierungen zu verzichten und so durch die weitere Gültigkeit der Vorfahrtsregelung die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“, stellt Krempl klar. „Anstelle die Stadt mit Verkehrsschildern voll zu pflastern sollten lieber innovative Lösungen angedacht und umgesetzt werden“, so Krempl.
Weg mit allen Verkehrszeichen - shared space schafft Sicherheit
"Der Reguliergungswahn in St.Pölten führt nun dazu, dass Probleme geschaffen werden anstatt Lösungen zu finden", zeigt sich GR MMAg. Markus Krempl erbost über die andauernden Nacht und Nebel Aktionen zur Errichtung von neuen Regulierungen im Straßenverkehr.
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