51 Prozent der St. Pöltner Fernwärme liegen in der Hand der Landeshauptstadt. Gut, dass hier endlich eine Verbesserung für die Konsumentinnen und Konsumenten kommt, nachdem sich unser Bürgermeister in den letzten Monaten bei diesem Thema hinter der EVN versteckt hat. Denn niemand hat Verständnis, wenn Energieversorger in diesen Zeiten Rekordgewinne schreiben. Diese angekündigte Senkung kann jedoch nur ein erster Schritt auf dem Weg zurück zu normalen Preisen sein“, so Landtagsabgeordneter und VP-Klubobmann im St. Pöltner Gemeinderat, Florian Krumböck.
VPNÖ-Krumböck: Gut, dass Bgm. Stadler bei den Fernwärmepreisen endlich tätig wird
"Nachdem die Energieversorger von Niederösterreich, Wien und dem Burgenland angekündigt haben ihre Preise zu senken, wurde es mehr als höchste Zeit, dass auch SPÖ-Bürgermeister Matthias Stadler tätig wird.
Weitere Artikel

VPNÖ-Krumböck/Schmidl: Neuer ÖBB-Rahmenplan bremst Entwicklung der Regio-S-Bahn
Ausbau zwischen Herzogenburg und St. Pölten sowie Elektrifizierung Herzogenburg-Krems werden…

100 Tage Rot-Grün in St. Pölten: Außer Spesen nichts gewesen
KO Thallmeier: "Nachhaltigste Veränderung ist Salär des Grünen Stadtrats." Vbgm. Krumböck auf…

Florian Wagner gewinnt 16. Julius Raab Gedenkturnier
Vbgm. Krumböck: "Doppelsieg für Ratzersdorf beim traditionellen Preisschnapsen der Volkspartei St.…

Grüne kosten St. Pölten mehr als 750.000 Euro extra
KO Thallmeier: "Bei den Gagen-Wunder ist es wenig verwunderlich, dass sich die Grünen etwa bei der…
