„Wenn SPÖ-Bürgermeister Stadler behauptet, dass wir in den Stadtteilen eine gute Infrastruktur haben, dann sollte er wieder einmal sein Rathausbüro verlassen und versuchen im Stadtteil Harland einen Einkauf des täglichen Bedarfs durchzuführen. Dort gibt es schon lange keinen Nahversorger mehr. Die Diskussion rund um einen Bankomat muss geführt werden, wenn immer mehr Infrastruktur aus den Stadtteilen abwandert“, so Stadtrat Markus Krempl-Spörk. Stadt hat Möglichkeiten über Infrastruktur zu verhandeln „Die Stadt St. Pölten verfügt über genügend Immobilien, die ein möglicher Standort für einen Bankomat sein könnten, zum Beispiel das Amtshaus Harland. Es ist die Aufgabe der Stadtregierung für Infrastruktur zu kämpfen und mit den Banken zu verhandeln um Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. Von Seiten der SPÖ regierten Stadt hat sich niemand die Mühe gemacht mögliche Bankomat-Standorte zu prüfen, es wird versucht das Thema tot zu schweigen um von der eigenen Untätigkeit abzulenken“, so Gemeinderätin Christina Veit.
VP rät: Rathausbüro verlassen & Bild vor Ort machen
STR Krempl-Spörk & GR Veit weiter im Einsatz für bessere Nahversorgung in Stattersdorf & Harland
Weitere Artikel

Gemeinderat tagt: VP will Inflationsanpassung bei Feuerwehr- & Transparenz bei Sportförderungen
Vbgm. Krumböck: "Teuerungsbereich für Feuerwehren ist Gebot der Stunde." Klubobmann Thallmeier:…

Live-Stream und Co. schaffen es nicht auf Tagesordnung des St. Pöltner Gemeinderats
SPÖ und Grüne lehnen VP-Anträge ab, wollen aber die geforderten Projekte umsetzen.

Vbgm. Krumböck: "Keine Rathauspflicht für die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner"
Premiere des Ausschusses für Digitalisierung, Innovation und Entbürokratisierung im St. Pöltner…

Kochen für den guten Zweck
Beim traditionellen "Emmauskochen" in St. Pölten zeigten wieder mehrere Regionalpolitiker…
