Die Stattersdorferinnen und Stattersdorfer haben nicht nur bei den derzeit stattfindenden Hausbesuchen zahlreiche Wünsche zur Verbesserung der Lebensqualität geäußert. Bereits zuvor wurde, zum Beispiel im Rahmen der Aktion „St. Pölten weiterdenken“ einiges an Ideen und Vorschlägen von GR Christina Veit und StR Markus Krempl-Spörk gesammelt. Ganz oben auf der Liste stand eine Lösung für den Bau des Hauses der FF Stattersdorf, bei dem bereits viel Zeit verloren gegangen ist, aber nun endlich gebaut werden kann. „Bei der Standortfrage hat sich die SPÖ für eine Lösung am alten Standort entschieden, viele hätten einen Neubau an einem flächenmäßig größeren Standort bevorzugt. Es hätte jedenfalls eine bessere Lösung gegeben, wenn man auf die Wünsche der Feuerwehrkameraden geachtet hätte“, so Christina Veit und Markus Krempl-Spörk. Maßnahmen entlang der Stattersdorfer Hauptstraße sind ebenso überfällig. Allem voran eine Verkehrsentlastung sowie eine Entschärfung des Kreuzungsbereiches mit der Karl-Maisel-Straße, wo es aufgrund des Schutzweges und der Bushaltestelle täglich zu extrem gefährlichen Situationen kommt. „Auf unser Drängen wurde endlich von Seiten des Magistrats eine Verkehrszählung durchgeführt. Weitere Schritte lassen noch immer auf sich warten. Eine Entschärfung mit baulichen Maßnahmen ist längst überfällig“, stellt Stadtrat Krempl-Spörk die Anliegen in den Vordergrund. Laufende Tempokontrollen entlang der Hauptstraße sowie ein Bushäuschen bei der Haltestelle Karl-Maisel-Straße warten ebenso seit Langem auf eine Umsetzung, wie die Sanierungen von Klosegasse, der Alten Landstraße bzw. Schiffmannstraße.
Voller Einsatz für Stattersdorf
Zahlreiche Wünsche zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil.
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