Sind es nun 5.000 leere Wohnungen, wie medial kolportiert wurde, oder doch eher 800, wie man seitens der SPÖ betont. Für das Team rund um Vizebürgermeister Matthias Adl steht fest: Hier braucht es Aufklärung. „Wir können nicht über die Zukunft der Stadt reden, wenn wir nicht einmal die gegenwärtige Situation kennen. Die Zahlenspiele zu den verwaisten Wohnungen in der Landeshauptstadt müssen auf jeden Fall enden. Wir fordern deshalb eine Leerstanderhebung für St. Pölten“, erklärt Adl.
"Wer in die Natur schaut weiß: Wachsen ist gesund. Wuchern ist ungesund. Um unsere Heimatstadt in eine gute Zukunft zu führen, brauchen wir aber einen gesunden Zugang zum Wachstum, bei dem Qualität vor Quantität stehen muss“, fordert Adl.
Vbgm. Adl: Zahlenspiele zu leeren Wohnungen müssen enden
Volkspartei fordert Leerstandserhebung für St. Pölten
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