„Ein neuerliches Aufflammen der Diskussion rund um die Frage, ob am Domplatz auch in Zukunft Parkplätze zur Verfügung stehen sollen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Mehr als 2.500 Personen haben vor der Gemeinderatswahl 2011 mit ihrer Unterschrift gezeigt, dass sie für Parkplätze am Domplatz sind“, erinnert VP-Stadtrat Peter Krammer. In einem Interview mit dem ORF NÖ war von Seite der Stadtverwaltung die Rede, dass man sich nicht gegen großen Widerstand stellen werde. „In Sachen Domplatz haben sich Wirtschaft und Bevölkerung jedoch schon entschieden. Es ist in diesem Jahr nun an der Zeit offensiv das Gespräch mit den betroffenen Geschäftsleuten und Bewohnern zu suchen um ein Konzept zu erarbeiten, das für die Innenstädter auch verträglich ist. Ein Konzept an deren Wünschen und Bedürfnissen vorbei würde von uns nicht mitgetragen werden“, stellt Krammer klar. „Wir hoffen, dass die Konzepterstellung nicht auf irgendeinem Schreibtisch in einem stillen Kämmerlein im Rathaus passiert, sondern die Betroffenen direkt eingebunden werden“, hält Krammer abschließend fest und rät ob der Berichte von Betroffenen auch zu einer Beschleunigung der Ausgrabungen.
Neuerliche Diskussion um Domplatz-Parkplätze nicht nachvollziehbar
STR Krammer: In Sachen Domplatz habenn sich Wirtschaft und Bevölkerung schon entschieden
Weitere Artikel

Gemeinderat tagt: VP will Inflationsanpassung bei Feuerwehr- & Transparenz bei Sportförderungen
Vbgm. Krumböck: "Teuerungsbereich für Feuerwehren ist Gebot der Stunde." Klubobmann Thallmeier:…

Volkspartei Niederösterreich startet Tippspiel zur Fußball-WM
LH Mikl-Leitner / VPNÖ-Zauner. "Jetzt bist du am Ball!"

Live-Stream und Co. schaffen es nicht auf Tagesordnung des St. Pöltner Gemeinderats
SPÖ und Grüne lehnen VP-Anträge ab, wollen aber die geforderten Projekte umsetzen.

Vbgm. Krumböck: "Keine Rathauspflicht für die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner"
Premiere des Ausschusses für Digitalisierung, Innovation und Entbürokratisierung im St. Pöltner…
