Seit September 2016 haben die Gemeinden und Städte in Niederösterreich die Möglichkeit ein Bettelverbot über gewisse Zonen verhängen zu können. „Auch für St. Pölten ist ein solches Bettelverbot notwendig. Die roten Städte Krems und Ybbs machen es vor. Die Landeshauptstadt muss jetzt nachziehen“, so der für die Innenstadt zuständige VP-Gemeinderat Florian Krumböck.
„Für viele Menschen wird vor allem das organisierte Betteln immer mehr zur Plage. Es ist keine Überraschung, dass der neue rechtliche Rahmen an immer mehr Orten genutzt wird. Krems und Ybbs machen vor, was wir in St. Pölten schon seit letztem September fordern. Gerade jetzt, wenn Plätze zum Betteln in NÖ immer rarer werden, werden Bettlerbanden nach St. Pölten ausweichen. Diese Diskussion muss im Sinne der St. Pöltnerinnen und St. Pöltner geführt werden und entsprechende Beschlüsse gefasst werden“, fordert Krumböck.
Krumböck: Bettelverbot für St. Pölten ist notwendig
"Rote Städte Krems und Ybbs machen es vor."
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