„Viele St. Pöltnerinnen und St. Pöltner wissen nicht, wie viel Europa eigentlich in unserer Landeshauptstadt und der Region steckt. Zum Beispiel ist der Traisentalradweg, den jährlich 150.000 Radlerinnen und Radler benutzen zu Teilen aus Geldern der Europäischen Union finanziert“, weist die JVP-Kandidatin zur Europawahl, Michaela Prisching, gemeinsam mit Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl und Stadtrat MMag. Markus Krempl auf die Bedeutung der EU für St. Pölten hin. „Von 2007 bis 2013 konnten insgesamt 65 Projekte im Ausmaß von 48,3 Millionen Euro durch die Hilfe der Europäischen Union verwirklicht werden. Damit hat man nicht zuletzt auch etwa 460 Arbeitsplätze gesichert“, so Prisching. Beispielhaft nennt Prisching Projekte aus Wilhelmsburg (Biomasse-Mikronetz) und Traismauer (Stadtgrabenpark) oder das Projekt EDU.REGION am Standort St. Pölten Standort St. Pölten mit Wirkung im Grenzraum NÖ-Tschechien. „Auch in der neuen Förderperiode von 2014 bis 2020 wird es wieder Regionalfördermittel geben und zwar auf Initiative Niederösterreichs für alle Regionen. In der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit (ETZ) erhält NÖ rund 38,9 Mio. Euro und für das Regionalentwicklungsprogramm ‚Investition in Wachstum und Beschäftigung‘ rund 122,8 Mio. Euro“, kann Prisching berichten.
Hinter 65 Projekten im Bezirk steckt die EU
Viele wissen nicht, wie viel Europa in St.Pölten steckt
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