„Für mich zählt jedes Anliegen eines St. Pöltners oder einer St. Pöltnerin. Für mich ist das Verhalten der SPÖ rund um Herrn Stadler daher sehr unverständlich. Wenn 492 St. Pöltnerinnen und St. Pöltner und 801 weitere Bürgerinnen und Bürger aus der Region sich an den Bürgermeister der Landeshauptstadt wenden, wäre es für mich selbstverständlich dieses Thema im Gemeinderat zu behandeln“, kommentiert Vzbgm. Ing. Matthias Adl die Vorgänge rund um den Initiativantrag in Sachen Indoor-Spielplatz von Oswald Grandl. Die Volkspartei St. Pölten wird diesen Punkt deshalb auch auf die Tagesordnung des Gemeinderats zu bringen. Der Gemeinderat solle in dieser Diskussion den Bürgermeister und die Stadtführung auffordern eine aktive Investorensuche zu betreiben. Zwtl.: Möglichkeiten nutzen und Investor nach St. Pölten holen Für den Vizebürgermeister ist klar, dass SP-Vorsitzender Stadler und die Stadtführung in dieser Sache mehr Aktivität zeigen müssen. „Standortpolitik, die Ansiedelung von neuen Betrieben und damit die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen ist eine zentrale Aufgabe der Kommunalpolitik und damit des Bürgermeisters. Herr Stadler müsste daher massiv daran interessiert sein, einen Investor nach St. Pölten zu holen“, stellt Vzbgm. Adl fest. Die notwendigen Möglichkeiten würde es geben. „Gerade in Zeiten wie diesen darf man nicht die Hände in den Schoß legen, wenn es um neue Arbeitsplätze geht. Hier muss man selbst initiativ werden und darf nicht auf Investoren warten. Mit dem Wirtschaftsservice der Stadt, ecopoint, hat man ein gut funktionierendes Instrument, mit welchem man sich auf Investorensuche begeben könnte“, so Adl.
Für mich zählen Anliegen jeder und jedes Einzelnen
Indoor-Spielplatz soll Thema im Gemeinderat werden. Standortpolitik ist zentrale Aufgabe des Bürgermeisters
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