„Wir sind stolz auf die vielen erfolgreichen Vereine, egal ob es um Männermannschaften oder um Frauenmannschaften geht. Es geht auch nicht darum, jemandem etwas wegzunehmen, sondern transparente Förderkriterien zu schaffen, die für Frauen- wie Männersport in gleicher Weise gelten“, schickt die Obfrau der St. Pöltner VP-Frauen ihrer Forderung voraus, die Förderungen für Frauensport an jene für Männer anzupassen. „Schon früher haben wir ein transparentes Sportförderkonzept gefordert. Auch heute sehen wir die Notwendigkeit. Wenn eine St. Pöltner Frauenmannschaft in der höchsten Spielklasse nämlich nur etwas mehr als 10 Prozent der Förderung bekommt, welche die Herrenmannschaft in der zweithöchsten Spielklasse erhält, dann läuft etwas falsch“, erklärt Endl. „Wir brauchen deshalb klare Regeln für die Vergabe von Fördergeldern um nicht zuletzt in dieser Frage für Gerechtigkeit zu sorgen.“ Endl kann sich ein Förderpunkte-System für die Vergabe vorstellen. „Je mehr Förderpunkte ein Verein erreicht umso mehr Förderung soll dieser lukrieren können. Sportliche Erfolge können darin genauso Punktkriterien sein wie Jugendarbeit, Aufwand für benötigte Sportgeräte und Sportstätten oder Mitgliederzahlen“, skizziert Endl ein mögliches System. „Am Ende müssen Frauen- und Männersport gleich viel wert sein.“
Frauen- und Männersport müssen gleich viel wert sein
VP-Frauen St.Pölten wollen Förderungen für Frauensport an jene für Männer anpassen
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