Eine unsinnige Idee, kann man doch das Geld auch in die Schulen stecken, finden die beiden VP Gemeinderäte Christina Veit und Markus Krempl. „Wir sagen es nochmals ganz klar: bis hier her und nicht weiter.“ Das fordern die beiden VP-Gemeinderäte Christina Veit und Markus Krempl, wenn es um die Diskussion rund um etwaige neue Klagen in Sachen TÜPL geht. „Die Grundverkehrskommission hat die SPÖ St. Pölten bereits in ihre Schranken verwiesen, ganz wahr wollen sie es aber noch nicht haben. Wenn die SPÖ Klagslust verspürt, dann soll sie dabei aber das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Ruhe lassen. Für dieses Geld gibt es weit sinnvollere Verwendungszwecke als einen Rechtsstreit über den Truppenübungsplatz in Völtendorf“, so Krempl. Damit gemeint sind die St. Pöltner Schulen. „Die 2,5 Millionen Euro, die wir aus der Rückabwicklung erhalten werden, sind perfekt für eine Schuloffensive. Der Bürgermeister soll jetzt einfach klar Farbe bekennen, was ihm wichtiger ist. Gut ausgestattete und auch baulich perfekte Schulen oder ein alter Truppenübungsplatz am Rande der Stadt, den die Landwirte wohl um einiges sinnvoller bewirtschaften können als die SPÖ es jemals könnte“, fordert Veit. "Lassen Sie etwaige Klagspläne fallen und fangen Sie an endlich Geld für unsere Schulen in die Hand zu nehmen", appellieren Krempl und Veit in Richtung SPÖ.
Bis hier her und nicht weiter, liebe SPÖ St.Pölten
Noch immer denkt die SPÖ darüber nach, gegen den Truppenübungsplatz-Bescheid vor den Verfassungsgerichtshof zu ziehen.
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