Es war als „Intensivtag“ geplant und er wurde es auch. Bei Minusgraden, aber strahlendem Sonnenschein hat die Volkspartei St. Pölten rund um Spitzenkandidaten Florian Krumböck die finalen zwei Wochen bis zur St. Pölten-Wahl eingeläutet. „Noch nie war eine Stimme bei einer Gemeinderatswahl in der Landeshauptstadt mehr wert. Einzelne Stimmen können ausschlaggebend sein, um die Absolute zu brechen und St. Pölten zu einer besseren Stadt zu machen“, ist Krumböck überzeugt.
Er will mit seinem Team die verbleibenden 15 Tage nutzen, um die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner von einem neuen Plan zu überzeugen. „Während es der SPÖ um Posten geht, wollen wir eine bessere Stadt. Eine Stadt, die den Zuzug gebremst hat, um das Wachstum neu zu lenken. Ein St. Pölten mit einer starken Innenstadt und Stadtteilen, die ihren Charakter bewahrt haben“, so der Spitzenkandidat der Volkspartei.
Insgesamt hat das Team der Volkspartei heute 5.200 Hausbesuche absolviert und bei 2.000 Kontakten in der Innenstadt Kipferl und Äpfel sowie Infomaterial verteilt. Unterstützung bekamen Krumböck und sein Team dabei von JVP-NÖ Landesobmann BR Sebastian Stark, den Nationalräten Fritz Ofenauer und Johann Höfinger, Landtagsabgeordneten Doris Schmidl und Anton Erber, NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Katja Seitner und ihrer JVP-NÖ-Kollegin Vanessa Jüly sowie den Gemeindechefs aus St. Margarethen (Brigitte Thallauer), Wölbling (Peter Hießberger) und Hafnerbach (Stefan Gratzl).




