Deutliche Worte findet VP-Klubobmann Peter Krammer für FPÖ-Stadtrat Nonner, der in Medienberichten einen raschen Vergleich zwischen Raiffeisen Landesbank und Stadt St. Pölten im gerichtsanhängigen SWAP-Prozess fordert: „Nonner kennt sich nicht aus und wandelt bei seiner finanzpolitischen Geisterfahrt auf roten Spuren. Die Gerüchte rund um geheime Vergleichsverhandlungen zwischen Raiffeisen und Bürgermeister Stadler werden zwar immer mehr, ich sage es aber nochmals: Jeder Euro Schaden durch die Spekulationen der roten Rathausführung ist ein Euro zu viel, den die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner zu zahlen haben.“ „Es braucht jetzt eine schnelle Fortführung des Prozesses am Handelsgericht. Die St. Pöltner Steuerzahler haben sich Rechtssicherheit verdient. Die Auswüchse der Spekulationen hängen nämlich wie ein Damoklesschwert über dem Stadtbudget“, so Krammer.
Nonner bei finanzpolitischer Geisterfahrt auf roter Spur
Lehnen Vergleich auf Kosten der Steuerzahler entschieden ab.
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