"Machen neue Angebote bei Kinderbetreuung möglich"

VP-Spitzenkandidat Krumböck liefert konkrete Lösungen für Familien in St. Pölten "Familienbund will mit der Landeshauptstadt zusammenarbeiten."

Eltern, die auf der Suche nach Angeboten zur Kleinkinderbetreuung sind, haben es in St. Pölten besonders schwer. Das ist nicht nur ein Gefühl, sondern wird auch von der Statistik Austria belegt: Bei der Besuchsquote der unter Zweijährigen liegt St. Pölten am letzten Platz aller Bezirke in Niederösterreich. „Fehlende Angebote machen es den Eltern schwer, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Genau dafür können wir Lösungen bieten: Der Familienbund Niederösterreich will mit der Landeshauptstadt zusammenarbeiten. Mittelfristig können wir gemeinsam drei Gruppen bzw. 45 neue Betreuungsplätze im ehemaligen Kolpinghaus an der Promenade schaffen“, kündigt VP-Spitzenkandidat Florian Krumböck an. Das sei gerade nach dem Wegfall der Betreuungsplätze im Volkshilfe Kinderhaus ab 1. September 2026 besonders notwendig.

„Wir sind ein erfahrener Partner für die Städte und Gemeinden im Land. Eltern können Familie und Beruf unter einen Hut bringen, Kinder werden individuell betreut und die Kommunen können sich auf zuverlässige Personalplanung verlassen“, verweist die Geschäftsführerin des Familienbund NÖ, Irene Bamberger, auf Betreuungsangebote in Kirchberg am Wagram, Eggenburg, Irnfritz-Messern oder Markersdorf-Haindorf. „Leider war es bisher nicht möglich, die Stadt von einer Zusammenarbeit zu überzeugen. Erst im Dezember gab es ein erneutes Nein seitens der Stadtregierung. Dabei gibt es sogar Eltern aus St. Georgen, die anfragen, ob wir ihre Kinder in Markersdorf betreuen können, weil sie in St. Pölten keine passenden Angebote finden.“

„Wie entwickelt sich unsere Stadt? Diese einfache Frage stellt sich am kommenden Sonntag. Wir liefern konkrete Lösungen für die Probleme unserer Stadt und ihrer Familien. Wir machen der alten Politik der SPÖ-Stadtregierung ein Ende, die neue Bevölkerungsrekorde gejagt hat, aber keinen Plan für die Stadtentwicklung hatte“, so Krumböck.