In einer Aussendung nennt der SPNÖ-Vorsitzende und St. Pöltner Bürgermeister den Rot-Blauen Sündenfall im Burgenland „keine Wunschkoalition“ – das war es dann aber auch wieder mit der Kritik an den eigenen Genossen im Nachbarbundesland. „Als allerletzter unter den Sozialdemokraten meldet sich Matthias Stadler heute erstmals zu Rot-Blau im Burgenland zu Wort. Und auch diese Aussendung ist wohl nur auf Zutun der Bundes-SPÖ entstanden, da Stadler Kanzler Faymann gegenüber den eigenen Funktionären den Rücken stärken muss. Da stellt sich die Frage, ob Stadler, sei es in der Stadt oder auch im Land, nicht auch den Rot-Blauen Joker ziehen würde?“, so St. Pöltens JVP-Stadtobmann-Stv. Florian Krumböck. Die JVP St. Pölten richtet daher ganz klare Fragen an Matthias Stadler: „Wie stehen Sie zu Rot-Blau, Herr Vorsitzender? Ist für Sie Rot-Blau zwar kein Wunsch, aber legitimes Mittel zum Zweck? Wie weit würden Sie für den Machterhalt gehen? Würden Sie dem Beispiel von Hans Niessl folgen?“
JVP ad Stadler: Keine Wunschkoalition aber legitimes Mittel zum Zweck?
Wie weit würde Matthias Stadler für den Machterhalt gehen?
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