In der Gemeinderatssitzung vom Dezember des Vorjahres wurde fraktionsübergreifend eine Resolution für den Erhalt bzw. die Einrichtung von Bedarfshaltestellen in Spratzern entlang der Leobersdorferbahn verabschiedet. „Leider zeigt SPÖ-Chef Stadler aber wenig Einsatz für die Anliegen“, so das Urteil von Gemeinderätin Ing. Christina Veit nach Erhalt einer Anfragebeantwortung. „Wir wollten wissen was passiert ist, seit der Gemeinderat den Bürgermeister beauftragt hat, mit den ÖBB in Verhandlungen zu treten. Das Ergebnis ist ernüchternd für die Spratzernerinnen und Spratzerner.“ Der Gemeinderatsbeschluss wurde den Verantwortlichen der ÖBB zur Kenntnis gebracht. Die ÖBB haben daraufhin mit dem Verkehrsverbund Ostregion Gespräche geführt, die – laut Anfragebeantwortung – „offensichtlich bis dato ergebnislos blieben, da bedauerlicherweise keine positive Reaktion der Beteiligten erfolgte“. Herr Stadler hat sich weder über den Stand der Verhandlungen informiert noch auf den Erhalt der Haltestellen gedrängt, er begnügt sich mit einer Nicht-Reaktion. „Was ist das für eine Einstellung? Das kann doch nicht alles gewesen sein. Ich fordere mehr Engagement von Herrn Stadler für den Erhalt der Bahnhaltestellen im Sinne der Spratzerner Bevölkerung“, so Veit.
SPÖ-Stadler zeigt wenig Einsatz für Anliegen der Spratzerner
Mehr Engagement für Erhalt der Bahnhaltestellen entlang der Leobersdorferbahn gefordert
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