Die SPÖ hat erneut einen Dringlichkeitsantrag von Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl und der VP St. Pölten abgewiesen, der Hilfe zur Selbsthilfe für von Starkregenereignissen Betroffenen vorsah. „Seit Jahren fordern wir die SPÖ-Mehrheit auf, eine Förderung für Investitionskosten die den Schutz vor diesen Ereignissen betreffen zu ermöglichen. Nach den letzten Ereignissen in den vergangenen Wochen gab es jetzt einen erneuten Anlauf, der aber einmal mehr an der SPÖ gescheitert ist. Statt Lösungen und Maßnahmen hört man aber nur, warum etwas nicht geht. So ist niemanden geholfen“, hält Adl fest. Konkret forderte die VP im Antrag Schutzmaßnahmen privater Hausbesitzer im Zusammenhang mit Starkregenereignissen bzw. Tagwasserabflüssen mit maximal 3.000 Euro zu fördern. Insgesamt sollten in einem entsprechenden Sondertopf 50.000 Euro vorgesehen werden.
SPÖ lässt von Starkregenereignissen-Betroffene einmal mehr alleine
Antrag der Volkspartei von SPÖ-Mehrheit abgewiesen
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