Ein wichtiger Teil der „LUP-Wünsche“ wird wahr. Nach dem langen Fordern der Volkspartei St. Pölten wurde am Montag endgültig der Sonn- und Feiertagsverkehr der LUP-Linien 1, 5 und 6 beschlossen. Für die Volkspartei St. Pölten ist dies ein großer Erfolg, der die klare VP-Handschrift trägt und für die Landeshauptstadt dringend notwendig war.
„Der Sonn- und Feiertagsverkehr war ein wichtiger Teil der ‚LUP-Wünsche‘, die wir bereits seit Jahren für die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner sammeln. Der Beschluss bei der Gemeinderatssitzung liegt im Interesse der gesamten Landeshauptstadt und ist uns im Sinne der Mobilität der Bürgerinnen und Bürger äußerst wichtig“, freut sich Stadtrat MMag. Markus Krempl-Spörk.
„Der Beschluss ist ein großer Durchbruch einer roten Blockade, die die SP-Stadtregierung bisher aufrecht gehalten hat. Die jährlichen Kosten liegen bei insgesamt EUR 90.000, die dann im Anschluss zwischen Bund, Land und der Stadt aufgeteilt werden – dieser Mehrwert kostet der Stadt St. Pölten also insgesamt rund EUR 30.000 pro Jahr. Das ist der klare Beweis dafür, dass an dem SP-Argument, dass der Sonn- und Feiertagsverkehr unfinanzierbar sei, nichts dran ist. Es wurde längst Zeit für einen Busbetrieb 365 Tage im Jahr!“, so Stadtrat MMag. Markus Krempl-Spörk.
„Abgeschlossen ist das Thema ‚Stadtbus LUP‘ für uns aber noch lange nicht: Unser nächstes Ziel ist das Jahresticket um EUR 200 statt EUR 372. Dafür werden wir weiterhin mit Hochdruck arbeiten“, setzt der Stadtrat fort.
Krempl-Spörk: "LUP-Beschluss ist Durchbruch einer roten Blockade"
St. Pöltner Gemeinderat beschließt langjährige VP-Forderung
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