"Die Gemeinderatsperiode um wenige Wochen zu verkürzen, um dann schnell wieder ans Werk gehen zu können, tut St. Pölten gut. Entscheidungen in wichtigen Fragen, wie die Einführung eines 200 Euro-Jahrestickets beim LUP, die Pläne für den Domplatz oder die Zukunft des Sonnenparks, sind von der SPÖ ohnehin keine mehr zu erwarten gewesen.“, so Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl zum bekanntgegebenen Wahltermin für die St. Pöltner Gemeinderatswahl. „Wir waren in den letzten fünf Jahren der Motor der politischen Diskussion. Wir sind damit bestens auf den Wahltermin am 17. April vorbereitet. Der Wahlkampf wird sich darum drehen, wie man mehr für St. Pölten möglich machen kann. Wir brauchen in den kommenden fünf Jahren schnellere, mutigere und zukunftsgerichtete Entscheidungen. Der Bürgermeister wird schon Bürgermeister bleiben. Was zählt ist, welche Ideen bei der Wahl bestätigt werden. Das bedeutet, dass wir am 17. April auch über ein 200 Euro-Jahresticket beim LUP, die Pläne für den Domplatz und die Zukunft des Sonnenparks abstimmen werden“, hält Adl fest.
Gemeinderatswahl: Volkspartei ist auf frühen Wahltermin vorbereitet
Wahlkampf darum, wie man mehr für St. Pölten möglich machen kann.
Weitere Artikel

Vbgm. Krumböck: Rot-Grün vergibt Zukunftschance für Bildungscampus Nord
Volkspartei kritisiert Entscheidung gegen gemeinsamen Campus für ASO Nord und VS Viehofen: "Wer…

VPNÖ-Krumböck/Schmidl: Neuer ÖBB-Rahmenplan bremst Entwicklung der Regio-S-Bahn
Ausbau zwischen Herzogenburg und St. Pölten sowie Elektrifizierung Herzogenburg-Krems werden…

100 Tage Rot-Grün in St. Pölten: Außer Spesen nichts gewesen
KO Thallmeier: "Nachhaltigste Veränderung ist Salär des Grünen Stadtrats." Vbgm. Krumböck auf…

