„Der vorgelegte Jahresabschluss hat einen faulen Nachgeschmack. Während Gebühren- und Schuldenmeister Stadler angeblich ausgeglichene Zahlen auftischt, hat sich der Schuldenstand der Landeshauptstadt durch die verunglückten Spekulationsgeschäfte unter der Führung des Bürgermeisters im Jahr 2016 um mehr als 30 Millionen Euro erhöht. Vor diesen geheimen Kosten habe ich schon in meiner Budgetrede im Dezember 2015 gewarnt!“, kommentiert Vizebürgermeister Matthias Adl.
„Wir können keinem Antrag zustimmen, der den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern eine Schönung der städtischen Finanzen aufbürdet“, hält Adl weiter fest.
Adl: "SP-Rechnungsabschluss hat faulen Nachgeschmack"
VP verweigert Zustimmung zu buchhalterisch ausgeglichenem Rechnungsabschluss
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